
Uetikon, 4.8.24
Ich weiss, ich wiederhole mich. Aber auch die 10. Durchführung des CCC-Hardcore-Events war ein voller Erfolg, selbst für das Team DNF (Did Not Finish) – dazu mehr weiter unten.
Da es sich, wie erwähnt, um die 10. Ausgabe der Nachtfahrt handelte und die vorgängigen Wetter-Kapriolen eine eher konservativer Planung erforderte, folgte die diesjährige Route mehr oder minder derjenigen des allerersten derartigen Anlasses

Der Start fand allerdings in der Nähe statt (Hasenstrick), die Route bis zum Nachtessen führte via Ricken (hintenherum) – Toggenburg – St Luzisteig – Davos nach Surava zum Nachtessen, wo unser kleiner Konvoi zu einem Auflauf der Dorfbevölkerung führte (siehe Bilder).
Start im Hasenstrick, Tankhalt im Toggenburg, Einweisen durch die Wirtin in Surava

Volksauflauf vor der Post Surava, das ausgezeichnete Nachtessen, Posieren für das Erinnerungsbild
Gesättigt mittels eines ausgezeichneten Nachtessens nahmen wir den 2. Teil, die eigentliche Nachtstrecke, unter die Räder – um schon bald einmal feststellen zu müssen, dass der kleine Rallye-Flitzer von Michi fehlte. Gaszug gerissen. Naja, kann passieren, wir sollten weiterfahren, er hätte die Situation im Griff. Dass dem nicht ganz so war, kann weiter unten in seinen eigenen Worten nachvollzogen werden. Das Ganze klingt wie ein Slapstick, hat aber ein gutes Ende gefunden, und Michi mitsamt Beifahrer und Mini sind wohlbehalten wieder zuhause angekommen. Spass hatten sie offensichtlich beide. Und der Mini hat sich nicht dazu geäussert.

Unterwegs durch die Nacht... - selbstverständlich kann ich als Fahrer nicht auch noch Bilder schiessen, deswegen beschränken sich diese auf die Tank- und Verpflegungshalte.
Letzteren hatten wir natürlich ebenfalls, obschon es natürlich über den Splügen einmal mehr regnen musste, was das Fortkommen deutlich verzögerte. Dafür gönnten wir und nach einem Tankhalt in Splügen einen ausgedehnten Verpflegungshalt in Bellinzona. Weiter gings via Lukmanier auf den Oberalp, wo der Tag zu grauen begann und wir beschlossen, es damit gut sein zu lassen und ohne die Schlaufe über das Wallis direkt ans Ziel zu fahren, wo wir dann vom inzwischen berühmten Frühstücksbuffet von Iris erwartet wurden,

Am Ziel. Freudig erwartet von Koda, im Sonnenschein beim Frühstücksbuffet - danke, Iris!
Die Fahrt war einmal mehr völlig stressfrei (mit eoiner Ausnahme....) und wurde von allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern genossen – ausser einem etwas nervigen Hinterherfahren hinter 2 Mähdreschern auf der Hauptstrasse im Rheintal war das Fortkommen völlig problemlos und flüssig.
Nachfolgend die Schilderung von Michis abenteuerlicher Fahrt:

Yours very sincerely
Urs

