Juli 2016

Ein gewichtiger Grund bewegte uns, trotz anfänglich grauen Aussichten über den Zürichsee via Innerschweiz die Roadster aus der Garage zu holen (nein, es waren nicht die Wetterprognosen):
Der Organisator hatte bisher immer eine glückliche Hand bei der Wetterwahl, wenn er ein PicNic organisierte.

So starteten wir denn frohgemut via Zürichseefähre, wo bereits auch schon rollende Antiquitäten anderer Provenienz nach Zug (OSMT) unterwegs waren nach Sihlbrugg, wo wir uns nach einem Aufwärmkaffe, ausgerüstet mit dem wohl luxuriösesten Roadbook der nördlichen Hemisphäre dem blauen Himmel entgegen auf die Piste machten.
Nach einem kurzen Stück Autobahn erklommen wir alsbald das Michaelskreuz, einst Schauplatz eines Bergrennens, das mittlerweilen in Form einer Regelmässigkeitsprüfung wieder in den Agenden steht.
Es ist ja schon klar, dass nach diesen Strapazen bereits wieder Hunger und Durst auf dem Marschplan standen, die es zu befriedigen galt, bevor die nächsten Kurven nach Root zum Aeschbach Chocolatier (und den nächsten Kalorien…) in Angriff genommen werden konnten (einige Rallyisten nahmen das Roadbook wohl etwas allzu genau, was sie aufgrund eines falsch gesetzten Kommas zuerst auf eine Extra-Runde führte…).
Aber schlussendlich waren wir wieder alle beisammen (siehe Titelbild) und konnten, ausgerüstet mit selbst gegossener Schokolade, die letzte Etappe auf den Horgenberg absolvieren.
Vor der Eichlochhütte war der Grill bereits in Betrieb, alsbald waren die Tische gedeckt (entsprechend der Provenienz unserer Autos, selbstverständlich), und die Grilladen konnten entsprechend stilvoll verzehrt werden.


In Erwartung der grossen Glut


Was gibt es Schöneres als in Gemeinschaft mit den CCs das PicNic zu geniessen?

Standesgemäss gedeckter Tisch

Es kann nicht mehr lange dauern....

Padrone Giorgio kredenzt seinen Wein

Bei schönstem Sonnenschein (man war bald schon wieder froh um den Schatten der Bäume….) fand das Picnic 2017 seinen würdigen Abschluss – es bleibt einmal mehr den Organisatoren Ernst und Béatrice zu danken, die keinen Aufwand gescheut haben, um auch das Rahmenprogramm attraktiv zu gestalten!
Yours very sincerely
Urs


